Aufnahmeverfahren

Aufnahmebedingungen

Da wir im Lichtblick zwei Treppen haben und der Garten am Hang liegt, müssen die künftigen Bewohner mobil sein. Bei einem Verlust der Mobilität können wir einen Übertritt ins nahe gelegene PZE oder in eine ähnliche Institution in die Wege leiten.


Vorabklärung

Ein geregeltes Aufnahmeverfahren gewährleistet die nötige Sorgfalt und gibt allen Beteiligten eine gewisse Sicherheit.

  • Angehörige bzw. Betreuende kommen zum Schluss, dass eine Einweisung in den Lichtblick geprüft werden soll. Oft ist es hilfreich, wenn eine fallführende Person bestimmt wird, bei der alle Fäden zusammenlaufen.
  • In Zusammenarbeit mit einer Fachperson – z. B. Arzt, Spitex-Person – wird eine Abklärung vorgenommen, welche Ressourcen, Gewohnheiten und Perspektiven umfasst. Insbesondere muss die Diagnose gesichert sein.
  • Die eigentliche Einweisung erfolgt durch den Hausarzt mit einem Arztzeugnis. Die Spitex übergibt uns eine Pflegedokumentation.
  • Der nächste Schritt ist ein 14tägiges Probewohnen. Die Erfahrungen werden zusammen mit den Angehörigen ausgewertet.
  • Wenn der neue und die bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner zusammen passen – die kleine Wohngemeinschaft ist auf eine gewisse Verträglichkeit angewiesen – und sich die erforderliche Mobilität bestätigt hat, steht einer definitiven Aufnahme nichts im Weg. Den Entscheid verantwortet letztlich der Arzt zusammen mit der Wohngruppenleitung.